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Der Chor an St. Albertus Magnus lädt zum Träumen ein

Die Augen schließen, verträumten Tönen lauschen und sich in eine Welt voller süßer Klänge entführen lassen – wer träumt nicht davon? Vor wenigen Monaten hätte der Chor an St. Albertus Magnus sich selbst kaum träumen lassen, ein solch mitreißendes Programm für das Jahreskonzert auf die Beine zu stellen. Doch die Chorleiterin Kathrin Schmit lässt die kühnsten Träume der Sängerinnen und Sänger wahr werden… Nach Monaten voller leidenschaftlicher Proben und schlafloser Nächte wird der große Traum endlich Realität: Unter dem Motto „Dream a little Dream“ gibt der Chor an St. Albertus Magnus sein

Jahreskonzert

am 26. Mai 2019 um 17.00h

in der Kirche St. Albertus Magnus in Bornheim-Dersdorf

Nur eine Sorge lässt die Chormitglieder nachts noch wach liegen: Was wäre ein traumhaftes Konzert ohne ein träumerisches Publikum? … ein zerplatzter Traum.

Lassen Sie darum den größten Traum des Chores in Erfüllung gehen und begleiten Sie die singenden Traumtänzer durch einen unvergesslichen Abend.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Chor an St. Albertus Magnus Dersdorf

„Dream a little Dream“

Am 26. Juni fanden sich zahlreiche Besucher in der Dersdorfer Pfarrkirche ein, um das Sommerkonzert des Chores an St. Albertus Magnus zu erleben.

In diesem Jahr hatte Chorleiterin Kathrin Schmit ein breit gefächertes weltliches Programm zusammengestellt: u.a. Stücke, die in den 60er und 70er Jahren z.B. von den Beatles, James Taylor, Dionne Warwick, Jachson Five, The Mamas & Papas, Police und Abba ganz oben in den Charts landeten sowie auch einige dt. Hits wie „Irgendwas, das bleibt“ (Silbermond), „Haus am See“ (Peter Fox) und „So soll es bleiben“ (Ich und Ich) als A-capella-Version.

Als dann zum Abschluss sehr gefühlvoll der Popsong „You Raise me up“ in der Kirche angestimmt wurde und das Publikum begeistert applaudierte, waren Chorleiterin, SängerInnen und Instrumentalisten sehr zufrieden über die äußerst positive Resonanz an diesem Nachmittag.

Die Band, bestehend aus dem Tastenkünstler Harald Schmit, Ralf Schwenke am Bass, dem Drummer Konstantin Schmit und Flötistin Regina Förster (jetzt Pfahler) sorgte unter der Gesamtleitung von Kathrin Schmit für ein ausgezeichnetes musikalisches Fundament und eine große Sicherheit.

Wir alle freuen uns über dieses traumhafte Konzerterlebnis, danken insbesondere unseren Gästen für ihren Besuch und den überaus großzügigen finanziellen Beitrag sowie auch dem Dersdorfer Kirchenvorstand St. Albertus Magnus, der Volksbank Köln Bonn und der Kreissparkasse Köln für die Unterstützung unserer Arbeit.

Beim traditionellen Chor-Grillen dankten die Sängerinnen und Sänger auch noch einmal ihren Partnern und Freunden für die tatkräftige Unterstützung rund um das Konzert.

Zu hören sind wir wieder am ersten Adventssamstag um 18 Uhr in der Hl. Messe in der Dersdorfer Pfarrkirche sowie in der Christmette um 16 Uhr. Am Krippensonntag, 12.01.2020, machen wir uns wieder mit Kind und Kegel auf den Weg und werden in verschiedenen Kirchen Weihnachtslieder anstimmen.

Chortreffen einmal anders – Herbstwanderung 2018

Am Sonntag, den 16.09.2018, traf sich bei strahlendem Sonnenschein eine unternehmungslustige, frohgelaunte Schar des Jungen Chores Dersdorf am Wanderparkplatz des Heider Bergsees in Brühl zum Aufbruch für eine kleine Wandertour. Mit und ohne Partner oder Partnerin einschließlich Hund begaben wir uns auf Schusters Rappen. Alt, Tenor, Sopran und Bass, jede Stimme war besetzt.

 

Anstelle unserer Chorleiterin Kathrin übernahmen dieses Mal Heinz und Marita die Regie. Als Wanderführer hatten sie die 11 km lange Wanderstrecke vorzüglich geplant, organisatorisch unterstützt von Irmgard. So wurde es eine Tour voller Variationen entlang der vielgestaltigen Seenlandschaft des ehemaligen Braunkohleabbaugebiets. Frohgemut vor sich hinwandernd bildeten sich immer wieder neue Formationen von Plaudergrüppchen, in denen Bekanntes und Neues ausgetauscht wurde.


Zwischendurch gab es häufiger kleine Verschnaufpausen. Zu einer größeren Rast lud uns eine Lichtung mit Sitzmöglichkeiten im gemütlichen Rund ein. Da kamen aus den Rucksäcken überraschend verborgene Schätze hervor. Ein Rucksack enthielt sogar ein ganzes Büffet: Bunte Brotspießchen, leckere Mozzarella- Tomaten – Spieße und saftige Wraps für uns alle. Frisch gestärkt konnten wir anschließend zu neuen Taten aufbrechen.

Hin und wieder lockerten wir unsere Körper für die zukünftige Chorarbeit auf, indem wir zur Seite sprangen, um Radlern den Weg freizumachen. Auch die dabei aufgenommene erhöhte Sauerstoffmenge wird sich sicherlich positiv auf unsere Singfähigkeit auswirken. Kreuzten Jogger unseren Weg, tauschte man den einen oder anderen sportlichen Gruß aus.

 

 

Unter unseren Füßen raschelte das trockene Laub, und unsere Augen erfreuten sich an den Farben des spätsommerlichen Waldes. Die Blätter des lichtdurchfluteten Waldes erstrahlten in
unzähligen Grünschattierungen, im Sonnenlicht glitzerte die Wasseroberfläche der Seen und wir entdeckten verwunschene Ruheplätze und verschiedene Wasservögel. Einmal bot sich uns ein ganz besonders romantisches Bild: Umrahmt von tief herabhängenden Baumzweigen und Seegras zog ein Schwan majestätisch seine Kreise auf dem See. Kann man da nicht verträumt an Tschaikowsky denken?

Unser Tempo lässt sich mit moderato beschreiben, ab und zu mit allegretto. Alles in allem eine Geschwindigkeit, bei der man sich nicht übernahm, aber replica uhren insgesamt etwas Gutes für die Gelenke, Knochen, Muskeln und den Kreislauf tat. Zum guten Schluss unserer Tour kehrten wir noch ins Restaurant Strandbad ein.

 

Die Stimmung in fröhlicher Runde war famos. Im Rückblick fasste unser Chormitglied Andreas den Tag mit folgenden Worten zusammen: „Wirklich ein sehr schöner Tag…. Danke!“ Ich glaube, wir dachten genauso und hätten als Chor jubelnd einstimmen  können: „Wirklich ein sehr schöner Tag… Danke!“ (crescendo).

  Christine Völker-Rauser